Aus der RZ: Sinn mit Start in Neuwied glücklich

Erwartungen übertroffen – Generalbevollmächtigter rät zu Teil-Rückbau der Fußgängerzone

Von Ulf Steffenfauseweh, Rhein-Zeitung Neuwied, 8.6.2019 Seite 13

Neuwied. Zwei Monate nach der Eröffnung des neuen Bekleidungshauses in der Mittelstraße zieht Sinn ein erstes, äußerst positives Zwischenfazit. Die Entscheidung für Neuwied sei „goldrichtig“ gewesen, teilt das Unternehmen in einer Presseerklärung mit. „Unsere Erwartungen wurden bis heute fast jeden Tag übertroffen“, lässt sich Geschäftsleiter Lutz Hockemeyer zitieren.

Das Angebot des Modehauses, Damen- und Herren-Markenmode sowie Wäsche und Strümpfe, treffe in Neuwied auf eine rege Nachfrage. Auch den Empfang durch die Kunden aus Neuwied und der umliegenden Region beschreibt er als herzlich. „In vielen Fällen war das mit Dank für die Eröffnung des Bekleidungshauses in Neuwied verbunden. Diesen Dank geben wir gern zurück“, betont er

Der Artikel in der Rhein-Zeitung vom 8.6.2019 Seite 13

Auch die seit der Eröffnung durchgeführten Aktionen, insbesondere das Maifest, seien auf eine positive Resonanz gestoßen. Die von Sinn angebotene App und die Fashion Card erfreuen sich in Neuwied einer hohen Beliebtheit und sorgen dafür, dass die Kunden immer mit den aktuellsten Neuigkeiten versorgt werden.

„Wir sind sehr zufrieden, dass wir sichtbar einen positiven Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der Innenstadt von Neuwied beitragen und hoffen darauf, dass weitere Händler unserem Beispiel folgen beziehungsweise die aktuell am Ort aktiven Händler gemeinsam mit Sinn den Kunden gute Gründe geben, um in Neuwied einzukaufen“, so der für die Region verantwortliche Verkaufsleiter, Ulrich Nellesen.

Gegenüber der RZ berichtet der Generalbevollmächtigter der Sinn-Gruppe, Friedrich-Wilhelm Göbel, dass er noch am Mittwoch in Neuwied war. Ein „schönes Städtchen“, findet er. Nur die Leerstände seien weniger erfreulich. als Gegenmaßnahme regt er an, über einen Teil-Rückbau der Fußgängerzone nachzudenken. „Diese Maßnahme hat schon vielen Städten geholfen“, sagt er.

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